Autumn's Peak [Rezension]
Titel: Autumn's Peak The second Buxton Spa Mystery #2 Autor: Celia Harwood Verlag: Neuf Neznoirs Limited Seiten: 326 Erscheinungsjahr: 2016 ISBN: 978-0-9933261-1-0 Genre: Kriminalroman, Heimatliteratur Art: flexibler Einband "Nearly everyone in the spatown of Buxton knew Jon Jon. " Um schließlich in der Mitternachtsbibliothek wieder zu erwachen. Dem Ort, an dem das Unmögliche möglich ist: Sie hat die Chance, in Paralleluniversen zu schlüpfen und der Frage nachzugehen: "Was wäre wenn...?" Vielleicht lernt sie so den Wert ihres Lebens und sich selbst besser kennen und ganz vielleicht bekommt sie eine zweite Chance.
Alles in Allem ist der Roman sehr langsam, aber es macht Spaß, in eine gut recherchierte Vergangenheit einzutauchen. Ich lehne mich wahrscheinlich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, dass nahezu jeder, der zu diesem Buch greift, eine Verbindung zu Buxton als Kulisse des Romans hat. Und genau als das würde ich ihn auch bezeichnen: Eine Hommage an eine geliebte Heimat. Der Kriminalfall, der natürlich im Vordergrund steht, rückt da tatsächlich (für mich) in den Hintergrund, auch wenn er ganz interessant ist. Die Protagonistin ist sehr sympathisch, wenn auch die Figuren allgemein sehr stereotypisch gehalten sind. Sehr authentisch und besonders hervorzuheben ist dagegen die Sprache. Ich habe so viele neue Vokabeln gelernt und vermutlich auch schon wieder vergessen. Wer Buxton kennt, wird es vermutlich zu schätzen wissen! |








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